Ein Sommer voller Projekte

Kaum hat der Sommer angefangen, ist er auch schon wieder vorbei. Jede Woche war aufregend, intensiv und spannend. Aber nicht nur wegen dem wunderschönen Wetter ist die Zeit für mich so wahnsinnig schnell vergangen, sondern vor allem auch weil mein erster Sommer als Selbstständige vollgepackt war mit Erlebnispädagogischen Projekten. Ich habe Ponylager, eine Ferienbetreuung, ein integratives Reitlager und Pferdetage angeboten. Die Ziegruppe war immer etwas anders, mal waren es Kindergartenkinder, mal ältere Kinder, mal „Reitstallneulinge“, mal altbekannte Pferdeprofis und das auch mal bunt gemischt. Auch wenn die Formate von Projekt zu Projekt etwas unterschiedlich waren, so war der Grundgedanke für mich immer derselbe: ich wollte Kindern eine (zumeist erste) spielerische Annäherung an das Lebewesen Pferd in einem pädagogisch wertvollem Setting ermöglichen. Ich hatte es mir aber auch zum Ziel gemacht, den Kindern dabei einen Raum schaffen, in dem sie sich in einem positiven Setting erproben können. Der Fokus lag dabei auf diesen drei Säulen: die Beziehung zum Pferd, die Erfahrungen in der Gruppe und die künstlerisch-kreativen Elemente. Warum ich meine Projekte gerade auf diese Säulen aufgebaut habe und wie es mir gelungen ist, diese Elemente in meine Arbeit einfließen zu lassen, erzähle ich euch in meinem nächsten Eintrag. Entscheidend ist für mich, dass das Konzept sehr gut angenommen wurde, die Kinder hatten Spaß und Freude im Stall und mit den Pferden.